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Quelle:Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße

Quelle: Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße

Zeitzeugengespräch und Führung in der Gedenkstätte Lindenstraße

26. Februar, 14:00 -16:30 Uhr in der Gedenkstätte Lindenstraße

Die Gedenkstätte Lindenstraße ist eine der zentralen Erinnerungs- und Bildungsorte in Brandenburg. Sie erinnert in einem ehemaligen Gefängnis- und Gerichtsgebäude in Potsdams Innenstadt an Verfolgte und Inhaftierte in der NS-Diktatur, der sowjetischen Besatzungszone und der DDR, aber auch an die Überwindung der SED-Diktatur durch die friedliche Revolution 1989/90. An diesem besonderen Ort der Erinnerung kommen Vergangenheit und Gegenwart ins Gespräch. Im ehemaligen Gerichtssaal der Gedenkstätte Lindenstraße berichtet ein Zeitzeuge bzw. eine Zeitzeugin aus ganz persönlicher Perspektive über Erlebnisse in der DDR-über Angst, Hoffnung und den Mut, sich nicht unterdrücken zu lassen.Im Anschluss an das Gespräch führt das Team der Gedenkstätte durch die historischen Räume und des Gefängnisses. Die Teilnehmenden erhalten einen authentischen Einblick in die Geschichte des Hauses und die Schicksale der Menschen, die hier inhaftiert oder verhört wurden.

 
Landtagswahlkampf im sächsischen Torgau 1996; Archiv Jörg Hildebrandt

Aus Wut wurde Mut - Brandenburger Frauengeschichte(n)

12. März, 11-14 Uhr mit Jeanette Toussaint und Dörthe Kuhlmey

Brandenburg wurde von einer Vielzahl bemerkenswerter Frauen geprägt. Die Politikerin Regine Hildebrandt war laut und aktiv, die Schleusenwärterin Emma Pufahl hingegen still und unbekannt. Gehen Sie mit uns auf eine spannende Zeitreise zu sechs Frauen in Potsdam, Königswusterhausen, Bad Freienwalde und Neuruppin. Sie alle waren Wegbereiterinnen und Vorbilder für Gleichberechtigung oder Zivilcourage. Es erwartet Sie eine Mischung aus Vortrag, Interview, Diskussion und Austausch. Mit Jeanette Toussaint und Dörthe Kuhlmey.
Die Förderung dieser Veranstaltung wurde bei dem LASV und der Landeszentrale für politische Bildung Brandenburg beantragt. (Bildquelle: Landtagswahlkampf im sächsischen Torgau 1996; Archiv Jörg Hildebrandt)

 

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Egon Eiermann - Architekt und Designer aus Babelsberg

22. April 2026, 15:30-17.00 Uhr

Egon Eiermann, der bedeutende Architekt und Designer zählt zu den einflussreichen Persönlichkeiten der deutschen Baukunst des 20. Jahrhunderts. Besonders bekannt wurde er 1960 durch das markante Oktogon der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin, ein Symbol für Wiederaufbau und Innovation. Doch sein kreatives Schaffen ging weit über dieses berühmte Bauwerk hinaus: Eiermann entwickelte zu seinen Bauten auch Möbel und die Ausstattung als integrativer Bestandteil. Seine frühen Projekte waren Privathäuser in Berlin und Umgebung, später Industriearchitektur. In diesem Vortrag wird der "Sohn" Babelsbergs und seine bedeutende Rolle in Ost-und Westdeutschland vorgestellt. Dabei wird deutlich, wie Eiermann mit seiner visionären Architektur und seinem Design die deutsche Baukunst nachhaltig prägte und bis heute inspiriert.Mit Joachim Lackner, IHK- zertifizierter Gästeführer.

 

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Palazzo Barberini in Potsdam und seine wechselvolle Geschichte

21.Mai 2026, 16:00-17.30 Uhr in der Stadt-und Landesbibliothek Potsdam

Die Idee von König Friedrich dem Großen, den alten Markt mit italienischen Architekturikonen zu verschönern ist heute noch und schon wieder zu sehen. Im 19. und 20. Jahrhundert wird der Palazzo Barberini zum Teil als Spielstätte berühmter Musiker wie Clara Schumann, Anton Rubinstein, Wilhelm Kempf und Wilhelm Furtwängler genutzt. Ein Kino im Barberini zeigt bereits in Babelsberg produzierte Stummfilme Anfang des 20. Jahrhundert. Nach kompletter Zerstörung im letzten Weltkrieg gibt es wieder einen Neuanfang mit der Errichtung des Museums Barberini. Jetzt regiert die Kunst der Malerei im Museum Barberini. Der Vortrag nimmt Sie mit auf eine Reise über 250 Jahre Kultur im ehemaligen Palazzo Barberini. Mit Joachim Lackner, IHK-zertifizierter Gästeführer.

 
Bild von Manuela

Manuela Klecha
Koordinatorin Kontaktstelle Potsdam

Telefon: 0331 200 46 95
E-Mail: klecha@lebenshaelfte.de

Bild von Anke

Anke Kucher
Bildungsorganisation

Telefon: 0331-2004695
E-Mail: kucher@lebenshaelfte.de

 
 
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