Weiterbildung im Ehrenamt
Für das ehrenamtliche Engegament mit Senioren und Kindern bieten wir 1x im Monat ein kostenfreies Weiterbildungsformat an. Die Weiterbildungen sind offen für jede Person, welche sich in Potsdam ehrenamtlich engagiert. Wir informieren zu verschiedenen Themen und geben Raum für den wichtigen Erfahrungsaustausch. Nähere Informationen zu jeder einzelnen Weiterbildung erhalten Sie, wenn Sie dem Anmeldungslink folgen. Bei Fragen melden Sie sich gern.
Montag, 22. Juni, 14:30-16 Uhr: Austausch für alle Ehrenamtlichen
Wir wollen uns bei einer Tasse Kaffee oder Tee zusammensetzen und das erste Halbjahr 2026 Revue passieren lassen. Welche Herausforderungen gab es? Welche Themen sind relevant geworden? Wie hilfreich waren die Weiterbildungen? Wie geht es mir mit meinem Ehrenamt? Wir wollen uns austauschen, Fragen beantworten und neue Ehrenamtliche willkommen heißen.
Montag, 21. September, 14:30-16:00 Uhr: Praxis-Werkstatt Ehrenamt: Erfahrungswerte aus Kita, Schule und Seniorenbegleitung
In dieser Werkstatt stehen die Erfahrungen aus den Einsätzen mit Kindern und Senioren im Mittelpunkt. In kleinen Runden werden gelungene sowie herausfordernde Momente aus der Praxis besprochen und gemeinsam reflektiert. Um die zukünftige Unterstützung im Ehrenamt gezielt zu planen, werden zudem dieWeiterbildungsthemen für das Jahr 2027 gemeinsam abgestimmt.
Montag, 12.Oktober, 14:30-16:00 Uhr: Der Übergang von der Kita in die Schule
Für alle ehrenamtlich engagierten Lese– und Lernpat:innen in Potsdam. Probleme beim Übergang vom Kindergarten in die Grundschule entstehen oft durch Ängste vor Neuem, mangelnde Selbstständigkeit oder Schwierigkeiten bei der Bewältigung sozialer Herausforderungen. Kinder können überfordert sein, weil sie mit den neuen Anforderungen und dem verändertem Lernumfeld nicht zurechtkommen. Wie kann ich als Ehrenamtliche/r helfen?
Mittwoch, 14. Oktober, 9:00-16:00 Uhr: Schulung zur Nachbarschaftshilfe (6h)*
Nachbarschaftshilfe in Brandenburg: Gemeinsam den Alltag meistern
Viele pflegebedürftige Menschen wünschen sich, so lange wie möglich in ihrem gewohnten Zuhause zu bleiben. Oft sind es Nachbarn, die hier bereits ehrenamtlich wertvolle Hilfe leisten – sei es beim Einkaufen, im Haushalt, bei Behördengängen oder durch gemeinsame Aktivitäten wie Spaziergänge.
Neu: Aufwandsentschädigung über den Entlastungsbetrag
Ab sofort können Pflegebedürftige für diese Unterstützung eine Aufwandsentschädigung zahlen und sich diese über den sogenannten Entlastungsbetrag der Pflegekasse (bis zu 125 Euro monatlich) erstatten lassen. Voraussetzung dafür ist, dass die helfende Person offiziell als Nachbarschaftshelfer beim Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) registriert ist.
So werden Sie Nachbarschaftshelfer:in
Um die Anerkennung zu erhalten und Leistungen abrechnen zu können, ist die Teilnahme an einer Schulung erforderlich:
Für Einsteiger: Eine 6-stündige Präsenzschulung vermittelt Basiswissen zum Umgang mit Pflegebedürftigen, klärt die Abgrenzung zur Profi-Pflege und erläutert die Abrechnungsschritte. Für Qualifizierte: Personen mit pflegerischer Ausbildung oder entsprechendem Pflegekurs benötigen lediglich eine 2-stündige Informationsveranstaltung.
Voraussetzungen für die Registrierung:
Unterstützung von maximal zwei Pflegebedürftigen gleichzeitig. Keine Verwandtschaft/Verschwägerung bis zum 2. Grad mit der betreuten Person. Keine häusliche Gemeinschaft mit der pflegebedürftigen Person. Keine Tätigkeit als Pflegeperson im Sinne des § 19 SGB XI für die betreute Person.
*Der Antrag auf Anerkennung als Schulungsanbieter liegt dem LASV bereits vor
Montag, 19. Oktober, 14:30-16:00 Uhr: Engagement im Ehrenamt – die eigene Balance bewahren
Als Ehrenamtliche schenken Sie Mitgefühl, erleben aber auch belastende Momente. In diesem Workshop fragen wir: „Wer kümmert sich um mich, während ich für andere da bin?“ Gemeinsam mit Viola Brehmer entdecken Sie Ihre Kraftquellen und lernen, Grenzen achtsam zu wahren. So bleiben Sie eine verlässliche Stütze und behalten die Freude an Ihrer Aufgabe. Ein geschützter Raum für Austausch, neue Impulse und Ihre persönliche Stärke.
Mittwoch, 21. Oktober, 9:00-16:00 Uhr: Schulung zur Nachbarschaftshilfe (6h)*
Nachbarschaftshilfe in Brandenburg: Gemeinsam den Alltag meistern
Viele pflegebedürftige Menschen wünschen sich, so lange wie möglich in ihrem gewohnten Zuhause zu bleiben. Oft sind es Nachbarn, die hier bereits ehrenamtlich wertvolle Hilfe leisten – sei es beim Einkaufen, im Haushalt, bei Behördengängen oder durch gemeinsame Aktivitäten wie Spaziergänge.
Neu: Aufwandsentschädigung über den Entlastungsbetrag
Ab sofort können Pflegebedürftige für diese Unterstützung eine
Aufwandsentschädigung zahlen und sich diese über den sogenannten
Entlastungsbetrag der Pflegekasse (bis zu 125 Euro monatlich) erstatten lassen.
Voraussetzung dafür ist, dass die helfende Person offiziell als
Nachbarschaftshelfer beim Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV)
registriert ist.
So werden Sie Nachbarschaftshelfer:in
Um die Anerkennung zu erhalten und Leistungen abrechnen zu können, ist die
Teilnahme an einer Schulung erforderlich:
Für
Einsteiger: Eine 6-stündige Präsenzschulung vermittelt Basiswissen zum
Umgang mit Pflegebedürftigen, klärt die Abgrenzung zur Profi-Pflege und
erläutert die Abrechnungsschritte.
Für
Qualifizierte: Personen mit pflegerischer Ausbildung oder
entsprechendem Pflegekurs benötigen lediglich eine 2-stündige
Informationsveranstaltung.
Voraussetzungen für die Registrierung:
Unterstützung
von maximal zwei Pflegebedürftigen gleichzeitig.
Keine
Verwandtschaft/Verschwägerung bis zum 2. Grad mit der betreuten Person.
Keine
häusliche Gemeinschaft mit der pflegebedürftigen Person.
Keine
Tätigkeit als Pflegeperson im Sinne des § 19 SGB XI für die betreute
Person.
*Der Antrag auf Anerkennung als
Schulungsanbieter liegt dem LASV bereits vor
Mittwoch, 28. Oktober, 9:00-16:00 Uhr: Schulung zur Nachbarschaftshilfe (6h)*
Nachbarschaftshilfe in Brandenburg: Gemeinsam den Alltag meistern
Viele pflegebedürftige Menschen wünschen sich, so lange wie möglich in ihrem gewohnten Zuhause zu bleiben. Oft sind es Nachbarn, die hier bereits ehrenamtlich wertvolle Hilfe leisten – sei es beim Einkaufen, im Haushalt, bei Behördengängen oder durch gemeinsame Aktivitäten wie Spaziergänge.
Neu: Aufwandsentschädigung über den Entlastungsbetrag
Ab sofort können Pflegebedürftige für diese Unterstützung eine Aufwandsentschädigung zahlen und sich diese über den sogenannten Entlastungsbetrag der Pflegekasse (bis zu 125 Euro monatlich) erstatten lassen. Voraussetzung dafür ist, dass die helfende Person offiziell als Nachbarschaftshelfer beim Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) registriert ist.
So werden Sie Nachbarschaftshelfer:in
Um die Anerkennung zu erhalten und Leistungen abrechnen zu können, ist die Teilnahme an einer Schulung erforderlich:
Für Einsteiger: Eine 6-stündige Präsenzschulung vermittelt Basiswissen zum Umgang mit Pflegebedürftigen, klärt die Abgrenzung zur Profi-Pflege und erläutert die Abrechnungsschritte. Für Qualifizierte: Personen mit pflegerischer Ausbildung oder entsprechendem Pflegekurs benötigen lediglich eine 2-stündige Informationsveranstaltung.
Voraussetzungen für die Registrierung:
Unterstützung von maximal zwei Pflegebedürftigen gleichzeitig. Keine Verwandtschaft/Verschwägerung bis zum 2. Grad mit der betreuten Person. Keine häusliche Gemeinschaft mit der pflegebedürftigen Person. Keine Tätigkeit als Pflegeperson im Sinne des § 19 SGB XI für die betreute Person.
*Der Antrag auf Anerkennung als Schulungsanbieter liegt dem LASV bereits vor
Mittwoch, 11. November, 10:00-12:00 Uhr: Infoveranstaltung zur Nachbarschaftshilfe*
Für Personen mit pflegerischer Ausbildung (z. B. Pflegefach- oder Pflegekräfte) oder einem bereits absolvierten Pflegekurs (mind. 6h) genügt eine kompakte, zweistündige Infoveranstaltung. Diese vermittelt die rechtlichen Grundlagen in Brandenburg, Details zum Versicherungsschutz sowie das Verfahren zur offiziellen Registrierung und Abrechnung.
* Der Antrag auf Anerkennung als Schulungsanbieter liegt dem LASV vor.
Montag, 16. November, 14:30-16:00 Uhr: Wie wir denken und entscheiden
Das menschliche Gehirn ist das komplexeste Organ des Körpers. Professor Rainer Rettig, Facharzt für Physiologie, vermittelt in diesem Vortrag die wesentlichen Funktionsweisen der Informationsverarbeitung und Verhaltenssteuerung. Anhand verständlicher Beispiele werden die Prinzipien der Entscheidungsfindung erläutert, um wissenschaftliche Erkenntnisse für die tägliche Praxis nutzbar zu machen.
Mittwoch, 18. November, 10:00-12:00 Uhr: Infoveranstaltung zur Nachbarschaftshilfe*
Für Personen mit pflegerischer Ausbildung (z. B. Pflegefach- oder Pflegekräfte) oder einem bereits absolvierten Pflegekurs (mind. 6h) genügt eine kompakte, zweistündige Infoveranstaltung. Diese vermittelt die rechtlichen Grundlagen in Brandenburg, Details zum Versicherungsschutz sowie das Verfahren zur offiziellen Registrierung und Abrechnung.
* Der Antrag auf Anerkennung als Schulungsanbieter liegt dem LASV vor.
Montag, 30. November, 14:30-16:00 Uhr: Vorlesen—(k)eine Kunst für sich
Vorlesen ist eine besondere Form der Zuwendung, die auch Brücken zwischen Generationen bauen kann. Den großen Erfahrungsschatz ehrenamtlicher Lese- und Lernpaten verknüpfen Ma9hias Kretschmer und Paul Voget mit handfesten Tipps: zu Bilder- Text und Gedichtsbüchern, wie auch zu Atemtechnik, Betonung und Stimmbildung. Überraschende Erkenntnisse der Wissenschaft zur Wirkung und Würdigung des lebendigen Vorlesens setzen neue Impulse für den Zugang zu den Kindern. Fragen sind ebenso willkommen wie „Lieblingsbücher“ - mit den vorlesenden Großvätern Matthias Kretschmer und Paul-G.Voget, beide auch als Schulmediatoren aktiv
Freitag, 04. Dezember ab 14:00 Uhr: Tag des Ehrenamts
„Ja, Besuch, das wäre schön.“ Dieser schlichte Wunsch verdeutlicht, wie wertvoll der Einsatz in der Seniorenbegleitung ist. Oft sind es gerade diese verlässlichen Momente der Zuwendung, die Einsamkeit vertreiben und neuen Lebensmut schenken. Genauso bereichernd ist das Miteinander in den Kitas und Schulen: Wenn Lesepaten die Begeisterung für Geschichtenwecken oder Lernpaten einzelnen Schülern geduldig dabei helfen, den Anschluss im Unterrichtsstoff zu behalten, entsteht echte Unterstützung im Alltag. Ein herzliches Dankeschön! Im ehrenamtlichen Engagement steht genau dieses Miteinander im Mittelpunkt. Es geht darum, Generationen verbindlich zu vernetzen, Wissen weiterzugeben und Lebensqualität durchaktive Teilhabe zu sichern. Dieser freiwillige Einsatz ist weit mehr als nur eine hilfreiche Geste; er ist das Bindeglied in unserer Gesellschaft, das Menschen unterschiedlichen Alters zusammenbringt und gegenseitiges Verständnis fördert. Diese Leitgedanken werden durch das regelmäßige Engagement Woche für Woche mit Leben gefüllt und machen für viele Menschen –ob jung oder alt – einen entscheidenden Unterschied. Als kleines Dankeschön für diesen unverzichtbaren gesellschaftlichen Beitrag laden wir herzlich ein, am Freitag, den 4. Dezember2026 zusammenzukommen.
Eli Klecha
Koordination Kontaktstelle Potsdam
Telefon: 0331 200 46 95
E-Mail: klecha@lebenshaelfte.de
Bianca Graf
Ehrenamtskoordination
Telefon: 0331-97933141
E-Mail: graf@lebenshaelfte.de


