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Über das Projekt

Zunehmend betrifft die Digitalisierung alle Bereiche unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Mehr und mehr Dinge des Alltags wie Einkäufe, Bankaufträge, Gesundheitsdienstleistungen werden in Zukunft online abgewickelt, intelligente Assistenzsysteme eröffnen völlig neue Möglichkeiten intelligenten Wohnens. Der analoge Spielraum wird kleiner. Dabei macht der digitale Wandel keinen Unterschied zwischen urbanen Zentren und ländlich geprägten Regionen oder dem Lebensalter der Menschen. Seniorinnen und Senioren sind von dieser rasanten Entwicklung besonders betroffen, weil sie nicht wie die Jüngeren bereits mit digitaler Technik aufgewachsen sind. Dabei birgt die Digitalisierung gerade für Ältere zahlreiche Möglichkeiten und Chancen. Um die digitale Akzeptanz und Kompetenz zu stärken und eine der aktuellen Entwicklung adäquate neue Qualitätsstufe zu erreichen, spielt das Lebenslange Lernen die entscheidende Rolle. Für Menschen, die gelernt haben, die modernen Medien für die Gestaltung ihres Alltags bewusst und sicher zu nutzen, können sich die Chancen der Digitalisierung für die Verbesserung der Lebensqualität bis ins hohe Alter entfalten.
Die Akademie 2. Lebenshälfte hat sich seit langem dafür engagiert und führt verschiedene Projekte dazu durch, über deren Ansätze und Ergebnisse hier informniert wird.
2020/21
Veranstaltungen zur Auswertung des Achten Altersberichtes
Auf der Basis des im Sommer 2020 veröffentlichten Altersberichtes der Bundesregierung zum Thema "Ältere Menschen und Digitalisierung" führt die Akademie landesweit Foren zur Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse durch und dokumentiert hier die Ergebnisse,.

2017/19
Modellprojekte zur WeiterbildungAuf der Basis einer Ausschreibung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport hat die Akademie 2. Lebenshälfte zwei unterschiedliche Ansätze entwickelt, wie der Einstieg in die Digitalisierung erleichtert werden kann und die Kompetenzen Älterer im Umgang damit gestärkt werden Die Ergebnisse sollen langfristig zu Veränderungen in Herangehensweisen, Inhalten und Methoden der Weiterbildung Älterer führen.
Das Projekt „# SENIOR.LERNEN.DIGITAL“ (Geschäftsbereich Nord) konzentriert sich auf den  Bereich der organisierten Weiterbildung als ein zentralen „digitalen Lernort“. Dabei geht es nicht nur um Nutzerquoten, sondern auch um Nutzungsvielfalt, Kompetenz, Offenheit und Zugang. Neue Kurskonzepte des digitalen Lernens, ĂĽber gewohnte IT Kurse hinaus, können ein Weg sein, Begeisterung zu erzeugen und vor allem den „Sinn“, den Nutzen digitaler Medien fĂĽr die eigene Lebensgestaltung nachhaltig zu zeigen. Um sie zu entwickeln, braucht es ein ganzheitliches Herangehen: die gemeinsame Bildungsarbeit mit den Seniorinnen und Senioren, den dafĂĽr qualifizierten, offenen Dozenten und eine entsprechende digitale Infrastruktur.
Das Projekt „Alter digital“ (Geschäftsbereich Süd) hatte das Ziel, gemeinsam mit Dozenten und interessierten Älteren herausfinden, wie es gelingen kann, noch mehr ältere „Offliner“ für die Beschäftigung mit den digitalen Möglichkeiten zu gewinnen und wie das Lehr- und Lernkonzept für Ältere noch übersichtlicher und motivierender gestaltet werden kann, um den differenzierten Voraussetzungen und Zielen der heterogenen Zielgruppe Älterer Rechnung zu tragen.

Die Ergebnisse beider Projekte wurden auf dem Praxisforum am 12.02.2019 "Digitale Kompetenzen Älterer stärken" der Öffentlichkeit vorgestellt und dort weiter diskutiert. Hier wurde deutlich, dass es einen großen Bedarf an Information und Vernetzung zu diesem Thema gibt.

Ansprechpartner

Bild von Marion Köstler

Marion Köstler
Leiterin Geschäftsbereich

Telefon: 03334237520
E-Mail: koestler@lebenshaelfte.de

Bild von Anke Pergande

Anke Pergande
Leiterin Geschäftsbereich Süd

Telefon: 03328 304517
E-Mail: pergande@lebenshaelfte.de

Die Projekte wurden und werden gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Jugend, Bildung und Sport sowie des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.

 
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