Das Projekt „KIBA“ („KI im Dialog: Bildung neu denken – Anwendungen
erproben“) ist ein zukunftsweisendes Modellvorhaben der Akademie 2.
Lebenshälfte, das sich mit der Integration von Künstlicher Intelligenz
in die Erwachsenenbildung beschäftigt. Ziel des Projekts ist es,
innovative KI-Technologien in die Bildungsorganisation, die Gestaltung
von Bildungsangeboten und die Erschließung neuer Lernorte einzuführen.
Damit möchte die Akademie neue Wege beschreiten, um Lernen für alle
Generationen effizienter und zukunftsfähiger zu gestalten.
Schwerpunkte des Projekts:
Effizienzsteigerung in der Bildungsorganisation: Durch den gezielten Einsatz von KI-Tools sollen Verwaltungsprozesse optimiert und die Qualität von Monitoring und Evaluation verbessert werden. Dies sorgt für eine effizientere Planung und Durchführung von Bildungsangeboten.
Modernisierung von Bildungsangeboten: Teilnehmende und Mitarbeitende haben die Möglichkeit, KI-gestützte Tools nicht nur zu nutzen, sondern diese auch kreativ in den Bildungsprozess zu integrieren und kritisch zu reflektieren. So wird die Medienkompetenz auf innovative Weise gefördert.
Erweiterung von Zielgruppen und Lernorten: Mit der Entwicklung neuer, digitaler Bildungsformate wird es möglich, neue Zielgruppen zu erreichen und Bildung auch an unkonventionellen Orten anzubieten. Dies eröffnet neue Wege des Lernens, die den Anforderungen einer zunehmend digitalen Gesellschaft gerecht werden.
Das
Projekt ist ein wichtiger Schritt, um die Bildungslandschaft der
Akademie 2. Lebenshälfte weiter zu modernisieren und zukunftsfähig zu
gestalten. KI wird dabei nicht nur als technisches Werkzeug, sondern als
Partner im Dialog mit Lernenden und Lehrenden eingesetzt, um Bildung
noch zugänglicher, flexibler und kreativer zu machen.
