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Über das Projekt

Das Projekt „KIBA“ („KI im Dialog: Bildung neu denken – Anwendungen erproben“) ist ein zukunftsweisendes Modellvorhaben der Akademie 2. Lebenshälfte, das sich mit der Integration von Künstlicher Intelligenz in die Erwachsenenbildung beschäftigt. Ziel des Projekts ist es, innovative KI-Technologien in die Bildungsorganisation, die Gestaltung von Bildungsangeboten und die Erschließung neuer Lernorte einzuführen. Damit möchte die Akademie neue Wege beschreiten, um Lernen für alle Generationen effizienter und zukunftsfähiger zu gestalten.
Schwerpunkte des Projekts:

Effizienzsteigerung in der Bildungsorganisation: Durch den gezielten Einsatz von KI-Tools sollen Verwaltungsprozesse optimiert und die Qualität von Monitoring und Evaluation verbessert werden. Dies sorgt für eine effizientere Planung und Durchführung von Bildungsangeboten.

Modernisierung von Bildungsangeboten: Teilnehmende und Mitarbeitende haben die Möglichkeit, KI-gestützte Tools nicht nur zu nutzen, sondern diese auch kreativ in den Bildungsprozess zu integrieren und kritisch zu reflektieren. So wird die Medienkompetenz auf innovative Weise gefördert.

Erweiterung von Zielgruppen und Lernorten: Mit der Entwicklung neuer, digitaler Bildungsformate wird es möglich, neue Zielgruppen zu erreichen und Bildung auch an unkonventionellen Orten anzubieten. Dies eröffnet neue Wege des Lernens, die den Anforderungen einer zunehmend digitalen Gesellschaft gerecht werden.


Das Projekt ist ein wichtiger Schritt, um die Bildungslandschaft der Akademie 2. Lebenshälfte weiter zu modernisieren und zukunftsfähig zu gestalten. KI wird dabei nicht nur als technisches Werkzeug, sondern als Partner im Dialog mit Lernenden und Lehrenden eingesetzt, um Bildung noch zugänglicher, flexibler und kreativer zu machen.

Kontakt

Dr. Jens A. Forkel
Telefon: 03334 8187510


Anke Pergande
Telefon: 03328 304517


Das Modellprojekt wird durch Mittel des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) Brandenburg gefördert.

 
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