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SeniorenDIALOG II: Seniorenbefragung 2022

Mit einem Durchschnittsalter von 47,3 Jahren hatte Brandenburg 2021 die viertĂ€lteste Bevölkerung in Deutschland. In Brandenburg lebten per 31.12.2021 646.734 Menschen, die ĂŒber 65 Jahre alt sind und damit ein Viertel der Bevölkerung stellen. In acht Jahren wird es jeder Dritte sein.


Die Lebenswirklichkeit dieser großen Gruppe von Seniorinnen und Senioren ist vielfĂ€ltig und hat sich in den letzten Jahren weiter ausdifferenziert. Die nachberufliche Lebensphase ist heute eine lĂ€ngere eigenstĂ€ndige Lebensphase von 20 Jahren und mehr, die von vielen noch aktiv gestaltet werden kann. Lebensstile und BedĂŒrfnislagen innerhalb einer so großen Altersspanne sind durch eine große Vielfalt gekennzeichnet.
Mit der kommenden Generation der Älteren, den „Babyboomern“, wird sich diese Vielfalt weiter verstĂ€rken.


Die Seniorenpolitischen Leitlinien des Landes Brandenburg sind Teil der Seniorenpolitik, die diese Herausforderungen aufgreift. In ihre regelmĂ€ĂŸige Fortschreibung fließen wichtige Schwerpunktbereiche und gesellschaftliche VerĂ€nderungen ein.


Im Beschluss vom 19.05.2022, „Aktiv, mobil und engagiert: eine Gesellschaft des langen Lebens gestalten“ hat der Landtag Brandenburg die Landesregierung gebeten, die Seniorenpolitischen Leitlinien fortzuschreiben.


Die vorliegende Befragung „seniorenDIALOG 2022“ im Auftrag des MSGIV stellt einen Schritt im Prozess der Weiterentwicklung der Leitlinien dar und hat die Teilhabe der Brandenburger Seniorinnen und Senioren an diesem Prozess zum Ziel.


Auf der Basis eines strukturierten Fragebogens werden Meinungen, Erwartungen und WĂŒnsche zu den Schwerpunktbereichen Lebenszufriedenheit, Gesundheit und PrĂ€vention, MobilitĂ€t, Wohnsituation und altersgerechtes Wohnen, Wohnumfeld und Sicherheit, Internetnutzung und ehrenamtliches Engagement erfragt und ausgewertet.
Die Ergebnisse der Befragung sind in einer PrÀsentation aufbereitet und kommentiert.


Mit der Befragung soll die Brandenburger Lebenswirklichkeit in den unterschiedlichen Regionen gut abgebildet und die unterschiedlichen Altersgruppen angemessen beteiligt werden. Sie ist aber nicht reprÀsentativ.

Dokumentation der Fragen und Ergebnisse

gefördert durch das Ministerium fĂŒr Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg

 
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